Genealogie der Familie Vogel in Mittelfranken

Burgblick von der Lorenzkirche

Alle Wege führen nach Nürnberg - und immer wieder dorthin zurück...

Nürnberg, das im 19. und 20. Jahrhundert im Zuge der industriellen Revolution wirtschaftlich wieder erstarkte, wurde zu einem Magneten gerade für die Bewohner der Umgebung, die auf dem Land kein ausreichendes Auskommen mehr fanden. So zog es also ab den 1860er Jahren die fränkischen Vorfahren der Familie Vogel als Fabrikschmied bei Cramer-Klett, als Schneider, Soldat, Arbeiterin oder Zuspringerin  in die Stadt.

Aufgrund der Entwicklungen der jüngeren Geschichte seit dem Zweiten Weltkrieg verschmolzen hier letztlich alle Linien unserer Vorfahrenschaft - aus Vorpommern, Posen, Ostpreußen und dem Sudetenland kommend - mit der fränkischen “Urbevölkerung”, welche ihrerseits durch den Beitrag der Exulanten auch auf österreichische Wurzeln zurückblicken kann.

Die Stämme, die sich bis ins 17. Jh. - dank der hervorragenden Quellenlage teilweise sogar bis ins beginnende 16. Jh. - in Mittelfranken zurückverfolgen lassen, sind folgende:

  • Im Westen:
    Vogel / Bader / Stürzenhofecker im Raum Neuhof a. d. Zenn
     
  • Im Süden:
    Gsänger / Boebel um Büchenbach bei Schwabach
     
  • Im Südosten:
    Hirschmann / Weinmann / Mederer in und um Burgthann bzw. Schwarzenbruck
     
  • Im Osten:
    Bader / Weber zwischen Lauf und Leinburg

Aus Ober-/Niederösterreich und Tirol stammen die Mitte des 17. Jh.s eingewanderten Familien

  • Assam/Aßmann
  • Catheder
  • Gsänger
  • Kümmelzwinger? (vermutlich)
  • Liegel
  • Stürzenhofecker
  • Wolkersdorfer

uns wahrscheinlich noch einige mehr.

Für weitere Details verweise ich auf die AHNENLISTE.

Wohnorte fränkischer Vorfahrenstämme

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